Vernissage in der Kunst- und Kaffee-Lounge!

Gestern wurde die Kunst- und Kaffee-Lounge – zur Hälfte – veröffentlicht: Der Kunstbereich ist schon fertig, die Einrichtung der Lounge braucht noch etwas Zeit, noch ca. zwei Wochen. Und es war schön gestern. Stimmungsvoll, stimmig, kunstvoll. Ich danke den Künstlerinnen für ihr Engagement. Wir hatten die Politik und die Presse zu Besuch, dazu kamen ca. 60 Leute. Ein Anfang ist gemacht, mehr könnt ihr bald in der PNP nachlesen.
Die Resonanz war ausschließlich positiv. Und wenn die jungen Leute, mit denen wir gesprochen haben, ihren eigenen Raum in der Donau Passage bekommen, wäre das doch ein schöner Synergie-Effekt… Vielleicht müsste die Donau Passage irgendwann umbenannt werden von: Einkaufszentrum in: Kunst- und Kulturzentrum.

Und es freut mich natürlich, dass unser schöner, alter Schlosstisch so gut ankommt.

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Diesen Termin schon mal vormerken: 17.5., 17 Uhr: Große Vernissage der KuK-Lounge! Mit tollem Programm, Kulinarik und toller Kunst.

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Einladung!

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Die Eröffnung des Künstlerbereiches unserer Kaffe- und Kunstlounge steht bevor: Kommenden Mittwoch, , 16.4., zw. 17 und 19 Uhr, Donau Passage, Passau.

Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit uns anzustoßen!

Am 17. Mai findet dann die große Vernissage der KuK-Lounge und des virtuellen Hochwassermuseums statt.

Fotowettbewerb in Passau

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© Christoph Brandl

Unsere Freunde vom BBK Niederbayern veranstalten zusammen mit der Sparkasse Passau und dem Fotoatelier Kaps einen Fotowettbewerb, bei dem BürgerInnen ihre Fotos der letztjährigen historischen Flut einreichen können. Jeder kann sich daran beteiligen, es winken die Teilnahme an einer Ausstellung und ein schöner Sachpreis.

Näheres erfahren Sie unter dem Link:

http://www.bbk-bayern.de/ndb/hochwasser/

Die KuK-Lounge in der Donau Passage entsteht!

Acht Künstlerinnen und Künstler sind eingezogen! Großartig, was sie in 3 -4 Tagen geleistet haben.

Bald wird die KuK-Lounge in ihrer Gänze eröffnet.

Am 17. Mai gibt es die große Vernissage, mit der Eröffnung der Lounge für Parker und Kunstliebhaber, einer Präsentation des Hochwassermuseums und der Vernissage der Werke der Künstler, die in der KuK-Lounge vertreten sind.

Sie sind alle herzlich eingeladen.

Präsentation des Hochwassermuseums und Eröffnung der KuK-Lounge in der Donau Passage

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Noch steht nicht viel in der neu zu schaffenden Kaffee- und Kunst-Lounge in der Donaupassage der DB BahnPark. Das ändert sich aber gerade.

Am Samstag, den 17. Mai wird das virtuelle Hochwassermuseum der Öffentlichkeit präsentiert, und zwar in der neugeschaffenen Kaffee- und Kunstlounge in der Donaupassage, die Brandl im Auftrag der DB BahnPark im Moment noch mit Passauer Künstlern als Verweil- und Begegnungsstätte einrichtet.

Parkern des Parkhauses Donaupassage bekommen hier einen kostenlosen Kaffee, können umsonst ins Internet und sich die Kunst von sieben Passauer Künstlern anschauen – und erwerben, was ihnen gefällt.

Eröffnung der KuK-Lounge ist voraussichtlich Ende April. Monatliche Kunst-Veranstaltungen wie Vernissagen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte sind geplant.

Sobald sie stehen, geben wir die weiteren Termine bekannt.

Unser virtuelles Hochwassermuseum, weltweit das erste seiner Art, ist online

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Dieter Siebert, 4 Studentinnen der HTW, Konferenzraum der DB BahnPark, Dezember, 2013

Ziemlich genau vier Monate hat der „Bau“ gedauert. Nun steht es für Besucher offen, das erste virtuelle Hochwassermuseum der Welt. Sechs Studentinnen der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) haben dieses Projekt im Rahmen ihrer Studiumsveranstaltung „Projekte der Wirtschaft“ zusammen mit Christoph Brandl und im Auftrag der DB BahnPark GmbH, dem Parkraummanagement-Unternehmen der Deutschen Bahn, durchgeführt. Zur Erstellung des Internetmuseums haben die Studentinnen in die bestehende Webseite von “Horch, die Flut” drei Etagen eines fiktiven Museums integriert, dessen Ausstellungswände jeweils die Form der Anfangsbuchstaben des Projektes “Horch, die Flut” formen: H, d, F. www.horchdieflut.de.

Um das Museum zu besuchen, klickt man oben rechts in der Menuleiste „Museum“ an. Mit den Pfeiltasten auf dem Keyboard des Computer kann man dann die Richtung vorgeben und auf diese Art an den Ausstellungswänden entlanggehen, ganz wie in einem echten Museum aus Glas und Stein. Ein roter Punkt zeigt dem Besucher an, wo er sich gerade befindet. Gefällt ihm ein Bild, hält er seinen „Gang“ an und klickt darauf, eine große Version mit Hinweisen auf den Künstler und das Jahr erscheint.

Die Etagen „H“ und „F“ zeigen Fotos, die während der letzten Flut in Passau, im Juni 2013 entstanden. Auf Etage „H“ zeigen zwei Künstler ihre Werke, Christoph Brandl aus Berlin und Hubert Huber aus Passau. Etage „F“ ist dem eher spontanen Blick auf die Flut gewidmet. Dort zeigen drei Fotografen aus unterschiedlichen Richtungen ihre Arbeiten, die teilweise an Snapshots von Streetart Künstlern erinnern. Etage „d“ zeigt „Die große Flut“, ein 13 minütiger schwarzweiß-Film des THW über das Hochwasser in Bayern im Jahr 1954.

Auch die Galerie innerhalb horchdieflut.de ist neu gestaltet. Sie ist angelegt als ein historisches Archiv, in dem man in der Zukunft über alle Fluten recherchieren können wird. Die Suchkriterien Name des Fotografen, Entstehungsort der Aufnahmen, Monat und Jahr sollen bei der Suche behilflich sein. „Auf diese Weise wird hoffentlich gelingen, was mir seit Beginn des Projektes vorschwebt: Dass durch das Sammeln der Fotos und der übrigen Materialien keine Geschichte verlorengeht oder in Vergessenheit gerät“, sagte Brandl. Besonders wichtig sei ihm zu vermitteln, dass nach wie vor jeder, der möchte, sich zur Flut äußern kann. Es können immer noch Dokumente, Fotos, Filme oder Texte zur Veröffentlichung an die Email-Adresse dabeisein@horchdieflut.de geschickt werden.

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http://www.dailymotion.com/video/x1f8wbr

Dieser Film dokumentiert die Arbeit der Studentinnen – im Zeitraffer. Viel Spaß beim Anschauen! © Katrin Blumtritt

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Für seine eigenen Fotos auf Etage „H“ stieg Brandl tief hinunter in die Donaupassage am Hauptbahnhof, in der sich das stark in Mitleidenschaft geratene Parkhaus der DB BahnPark und die ebenfalls betroffene Einkaufspassage befinden. Auf intensiven Aufnahmen, die er ausschließlich nachts machte, zeigt Brandl, wie schwer die Zerstörungen in diesem riesigen Gebäude waren und wie mühsam der Wiederaufbau vonstatten ging. Der bildende Künstler Huber öffnet wiederum auf Etage „H“ den Blick auf ganz Passau, indem er mit seiner Kamera durch die Stadt hindurch geht und einem Maler gleich mit seinem Fotoapparat ein künstlerisches Bild der Schäden nachzeichnet. Entstanden sind auf diese Weise ungewöhnliche Aufnahmen, die auf den ersten Blick die Katastrophe zu kaschieren meinen, indem sie sie künstlerisch überhöhen. Doch schnell stellt man fest, wie eindringlich Huber sich mit der Flut auseinandersetzt, wie genau sein Blick ist.

Am Samstag, den 5. April wird das virtuelle Hochwassermuseum der Öffentlichkeit präsentiert, und zwar in der neugeschaffenen Kaffee- und Kunstlounge in der Donaupassage, die Brandl und die DB BahnPark im Moment noch mit Passauer Künstlern als Verweil- und Begegnungsstätte einrichten. Parkern des Parkhauses Donaupassage werden hier einen kostenlosen Kaffee bekommen, können umsonst ins Internet und sich die Kunst von sieben Passauer Künstlern anschauen – und diese sogar erwerben. Eröffnung der KuK-Lounge ist der 17. März. Monatliche Kunst-Veranstaltungen sind geplant, weitere Termine werden bekannt gegeben.